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Electronica 2018

Infineon: Von Halbleitern zu Cybersecurity

| Redakteur: Sven Prawitz

Neben dem E-Bully ID Buzz zeigt Infineon auf der Electronica (13. bis 16. November) in München Halbleiterkomponenten für das Energie- und Datenmanagement. Daneben zeigen Partner Anwendungen aus dem Bereich Cybersicherheit.

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Infineon zeigt auf der Electronica Halbleiter aus Siliziumcarbid (SiC). Hier im Bild eine Schottky-Diode aus SiC.
Infineon zeigt auf der Electronica Halbleiter aus Siliziumcarbid (SiC). Hier im Bild eine Schottky-Diode aus SiC.
(Bild: Infineon)

Infineon zeigt auf der Electronica (13. bis 16. November) in München neben dem E-Auto ID Buzz und Ladesäulen von Ionity Anwendungen der eigenen Halbleiterprodukte in der Energieumwandlung und dem Serverbereich. In Solar-Invertern sollen Halbleiter aus Siliziumcarbid (SiC) die Leistungsdichte erhöhen. Bei gleichbleibender Leistung sollen dadurch Umrichter kleiner und leichter werden. Ein weiteres Halbleitermaterial ist Galliumnitrid (GaN). Dieses setzt Infineon in der Stromversorgung von Servern ein. Die Anwendung in der Datenübertragung soll ebenso möglich sein.

Drohnen und Cybersicherheit

Ford und andere Unternehmen nutzen Drohnen in ihren Werken. Infineon zeigt auf der Electronica einen Ansatz, der die eigenen Mikrocontroller zur Flugsteuerung und GaN-Komponenten in der Motorsteuerung von Drohnen nutzt.

Ein weiteres Thema soll Cybersicherheit sein. Mit der Produktfamilie „Optiga“ soll eine bedarfsgerechte Sicherheit im Internet der Dinge, Smart Home und Auto möglich sein. Anwendungsbeispiele zeigen verschiedene Unternehmen des „Infineon Security Partner Network“.

Halle C3, Stand 503

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