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Ishikawajima Harima Heavy Industries Co. Japanisch-russisches Gemeinschaftsunternehmen

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Der Zulieferer Ishikawajima Harima Heavy Industries plant Joint Venture.

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Der japanische Zulieferer Ishikawajima Harima Heavy Industries Co. (IHI) will bereits im kommenden Sommer auf dem Gelände des Moskauer Lkw-Werkes ZIL eine Produktion von Zulieferteilen für Pkw und Lkw in die Wege leiten. Hierfür soll im April ein russisch-japanisches Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden.

Die japanische Seite will nach Angaben der Wirtschaftszeitung "Bisnes" 8,2 Millionen US-Dollar ins Grundkapital des Joint Ventures einbringen. Dafür erhalte sie die Mehrheit der Aktien und das Recht, den Präsidenten zu stellen. Außerdem werde IHI rund 25 Millionen US-Dollar in Form von Know How und Stanzanlagen investieren.

Die Produktpalette des Joint Ventures orientiert sich vor allem auf ausländische Automobilhersteller, die ihre Montageproduktionen in Russland aufgebaut haben bzw. aufbauen wollen, heißt es weiter. Als potentielle Kunden kämen Nissan, Toyota, GM, Ford, Volkswagen sowie PSA Peugeot Citroen und Mitsubishi in Betracht.