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Elektromobilität

Joint Venture von Eisenmann und Onejoon zielt auf E-Mobilität

Eisenmann und Onejoon gründen ein Joint Venutre im chinesischen Haining. Gemeinsam wollen die Unternehmen ein führender Anbieter von Hochtemperaturanlagen für Materialien in Lithium-Ionen-Batterien werden.

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Das Gebäude des Joint Ventures in Haining, China.
Das Gebäude des Joint Ventures in Haining, China.
(Bild: Eisenmann)

Die Spezialisten für thermische Prozesstechnik Eisenmann und Onejoon gründen ein Joint Venture in China und wollen gemeinsam Hochtemperaturanlagen für Materialien in Lithium-Ionen-Batterien entwickeln.

Onejoon, mit Sitz im koreanischen Suwon, ist seit über zehn Jahren auf Hochtemperaturöfen zur Kalzinierung spezialisiert. Eisenmann entwickelte zuletzt ein Ofenkonzept zur Kalzinierung von Batteriematerialien. Schwerpunkte der Entwicklung sind eine Erhöhung der Ofenkapazität, bei gleichzeitig verbesserter Prozessführung und einer Steigerung der Energieeffizienz. Seit 2015 hat sich eine Zusammenarbeit der Technik-Unternehmen entwickelt. Zuletzt wurde gemeinsam ein Großprojekt für einen koreanischen Kunden in China realisiert. Dabei lieferten die Partner gasdichte Rollenherdöfen für den Betrieb unter O2-Atmosphäre sowie zugehörige Prozessanlagen.

Die Kernkompetenzen der Partner sollen sich nun im Wachstumsmarkt China im Bereich der Batteriepulverherstellung für die Elektromobilität ergänzen. Basis des Joint Ventures ist die südwestlich von Shanghai gelegene Industriestadt Haining, wo Hochtemperaturofenanlagen samt dazugehöriger Umlauffördertechnik und Batteriepulver-Handlingsysteme gefertigt und vormontiert werden sollen.

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