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Jurid und Bendix Kein Verkauf

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Honeywell hat die Gespräche mit Federal Mogul über den Verkauf der Bremsen-Marken Bendix und Jurid letzte Woche abgebrochen.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der Automobilzulieferer Honeywell hat die Gespräche mit Federal Mogul über den Verkauf der Bremsen-Marken Bendix und Jurid letzte Woche abgebrochen. Nachdem die Verhandlungen schon mehrere Monate liefen - eine Absichtserklärung wurde Ende Januar 2003 unterzeichnet, konnten sich die beiden Unternehmen über die Übernahmemodalitäten der der beiden Marken nicht einigen.

Die beiden Marken, die zur Geschäftseinheit Friction Materials (Reibprodukte) gehören, erzielen jährlich einen Umsatz von 800 Millionen US-Dollar, und bleiben somit Teil des Honeywell-Konzerns. Nach dem Willen des Unternehmens sollen sie in Zukunft stärker in die Geschäftsaktivitäten und -pläne des Konzerns eingebunden werden. "Wir sind guter Hoffnung, was die zukünftige Entwicklung der Geschäfte von Honeywell Fricton Materials angeht.

Etliche Investitionen wurden in die beiden Geschäftsbereiche – die Erstausrüstung und den Ersatzteilmarkt – getätigt," berichtet Joe Puishys, der Präsident von Honeywell Friction Materials weltweit. "Wir werden uns auf das Marketing, neue Technologien, die Entwicklung neuer Materialien und personeller Organisationsstrukturen in unserem Unternehmen konzentrieren und streben in diesem Jahr die Erhöhung von Wachstum und Rentabilität an."