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Interieur Klima- und Lichtkonzepte zum Wohlfühlen

Die Mobilität der Zukunft revolutioniert das Interieur. Kunststoffe und Elektronik verschmelzen und ermöglichen neue Funktionen – der Fahrzeuginnenraum wird zum Lebensraum mit Wohlfühlambiente.

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Der Biorhythmus des Menschen in Farben: Dazu passt sich die Lichtfarbe im Innenraum der Stimmungslage an.
Der Biorhythmus des Menschen in Farben: Dazu passt sich die Lichtfarbe im Innenraum der Stimmungslage an.
(Bild: Inova Semiconductors)

Die automobile Welt wird smarter und autonom. Das fordert auch neue Interieurkonzepte. Passagiere im Fahrzeug wollen komfortabel und angenehm von einem Ort zum anderen gelangen – und während der Fahrt arbeiten, sich unterhalten lassen oder sich einfach nur wohlfühlen.

Die Interieur-Spezialisten der Dr. Schneider-Unternehmensgruppe haben dafür die passenden Produkte: Klima- und Lichtkonzepte im Fahrzeug, die sich individuell auf den Innenraum und die Insassen abstimmen lassen. Hochwertige Oberflächen, intelligente Funktionen: Der funktionale Fahrzeuginnenraum wandelt sich hin zum individuellen und harmonisch abgestimmten Lebensraum.

Kunststoff und Elektronik verschmelzen

Damit smarte und intelligente Produkte entstehen können, braucht es zukunftsweisende Technologien und Know-how. Als Full-Service-Supplier im Bereich Kunststoffverarbeitung entwickelt die Dr. Schneider-Unternehmensgruppe seit einigen Jahren ihre Elektronikkompetenz stetig weiter. Seit Anfang 2020 kann der Automobilzulieferer Elektronik entwickeln und selbst produzieren. Mit dem kompletten Wertschöpfungsprozess im eigenen Haus können die Interieur-Spezialisten ihre Kompetenzen in Kunststoff und Elektronik optimal kombinieren.

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Sie bieten automotive sowie non-automotive Kunden innovative, elektronische Baugruppen an –aus einer Hand. Die Kunden profitieren von reduzierten Schnittstellen, kurzen, schnellen Wegen und punktgenauer Produktrealisierung.

Parallel dazu forscht Dr. Schneider an leitfähigen Materialien, die in einem Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren verarbeitet werden können. Die smarten Elektronikbauteile werden mit dem leitfähigen Kunststoff direkt kontaktiert, sparen somit separate Platinen und damit Bauraum.

Der Einsatz dieser 2K-Technologie ist – unter bestimmten Voraussetzungen – kostensparend und nachhaltig. Ein Beispiel für die Symbiose von Elektronik und Kunststoff ist die „KaKon“, die kapazitive Konsole. Die Sensorik ist im gespritzten Teil integriert – ohne zusätzliche Prozessschritte.

Beleuchtung sorgt für Wohlfühlambiente

Licht spielt bei der Inszenierung im Interieur in mehrerlei Hinsicht eine bedeutende Rolle. Funktionales Licht kann vor Hindernissen warnen oder den Ladezustand der Batterie anzeigen. Ambientes Licht vermittelt ein Gefühl von Behaglichkeit.

Mit Smart-Light-Systemen und animierten Flächen lässt sich ein individuelles, anwenderbezogenes Ambiente schaffen. Einfache Leuchtdioden projizieren das RGB-Farbspektrum in den Innenraum. Das Beste daran: Der Passagier der Zukunft kann die Vorzüge der Technik genießen, ohne sie zu sehen. Die erforderlichen LEDs oder auch elektronischen Baugruppen verschwinden komplett hinter Dekorbauteilen.

Biorhythmus wird nachempfunden

Künftig soll es sogar möglich sein, den Biorhythmus des Menschen über die Farbauswahl zu unterstützen. Je nachdem wie sich der Insasse fühlt, passt sich die Farbe im Fahrzeuginnern an dessen Stimmung an. Dies kann zum Beispiel über Vitalsensoren gesteuert werden. Individuelle Lichtinszenierungen mit der Möglichkeit, Farben auszuwählen, lassen den Fahrzeuginnenraum zum Wohlfühlraum werden.

Für die farbliche Abwechslung im Fahrzeug sorgt die neue Generation von LEDs. Das Interieur taucht ein in eine Welt der Farben – die von Dr. Schneider neu entwickelte LED-Lichtleiter-Ansteuerung ermöglicht dies. Als Partner der Iseled-Allianz zielt der Automobilzulieferer darauf ab, innovative Lichtstandards ins Auto zu bringen. Mit der gleichnamigen Technologie können LED-Elemente und andere Komponenten angesteuert werden: zum Beispiel Matrix-Led-Leuchten, Sensoren oder auch Aktoren in größerer Stückzahl mittels einer einfachen Zweidrahtleitung.

Keime und Bakterien haben keine Chance

Elektronik kann Hygienestandards fördern und Infektionsrisiken verringern. Angefangen beim Einsteigen in ein Fahrzeug und beim berührungslosen Öffnen der Kofferraumklappe, sorgt der „Personal Air Guard“ für frische Luft im Fahrzeuginneren. Das Produkt wurde vor etwa zwei Jahren als Teil des Klimakonzeptes „PureVent“ entwickelt und bietet viele Funktionen: Das System überwacht die Luftgüte, zeigt die Luftqualität optisch an und reinigt die Luft im Fahrzeuginnenraum.

Die Technologie dahinter besteht aus einem Partikel- und Aktivkohlefilter sowie einer photokatalytischen Oberfläche. Flüchtige organische Verbindungen wie Kohlenwasserstoffe, Pollen, Allergene, Viren, Bakterien oder Geruchsstoffe werden aus der Luft gefiltert. Das Resultat ist saubere Luft, die dank ihrer Reinheit und Güte maßgeblich zum Wohlgefühl der Fahrzeuginsassen beiträgt.

In vier Schritten reinigen

Die neue, portable Stand-Alone-Lösung des Personal Air Guards ist mit einem sogenannten Hepa-Filter ausgestattet. Er reduziert die Feinstaubbelastung im Fahrzeug massiv und ,kann auch Kleinstpartikel (0,1 µm) zurückhalten, Viren derselben Größenordnung abfangen und damit das Risiko einer Tröpfcheninfektion im Fahrzeuginnenraum reduzieren.

Dazu muss das Luftüberwachungssystem nur zwischen den vorderen und/oder hinteren Insassen des Fahrzeugs positioniert werden. Dort saugt es die in die Luft gelangten Tröpfchen buchstäblich ein, bevor diese beim nächstgelegenen Mitfahrer ankommen. Eine sinnvolle Zusatzausstattung für Shared Mobility, wo Passagiere oder die Fahrer häufig wechseln.

Die Kreativansätze der Ingenieure gehen noch weiter: Sitzplätze könnten mittels separater Luftvorhänge mit Einsaugvorrichtungen voneinander abgegrenzt werden. Rund um die Köpfe der Insassen könnte ein Mikroklima erzeugt werden – mittels gezielter Anordnung der Ausströmer im Fahrzeug wäre dies durchaus realisierbar. Das Konzept der „Dachdusche“ mit integrierter Filtrationstechnik bietet hier einen zukunftsweisenden Lösungsansatz.

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