Zulieferer

Knorr-Bremse und FAW Jiefang beschließen engere Kooperation

| Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG Hu Hanjie, Präsident von FAW Jiefang unterzeichnen das Rahmenabkommen zur strategischen Zusammenarbeit.
Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG Hu Hanjie, Präsident von FAW Jiefang unterzeichnen das Rahmenabkommen zur strategischen Zusammenarbeit. (Bild: Knorr-Bremse)

Der Systemlieferant für die Nutzfahrzeugindustrie Knorr-Bremse will seine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Nutzfahrzeughersteller FAW Jiefang weiter stärken – gemeinsam wollen die Unternehmen dabei nicht nur Nutzfahrzeugbremsen entwickeln.

Knorr-Bremse hat ein Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit mit der FAW Jiefang Automotive Company unterzeichnet. Wie der Zulieferer am Montag (12. Februar) mitteilte, wollen die Unternehmen künftig enger bei Nutzfahrzeugbremssystemen, automatisierten Schaltgetrieben (AMT) und deren Steuerung sowie Chassiskomponenten, Lenksystemen und Themen rund ums autonome Fahren kooperieren. Die neue strategische Zusammenarbeit bestätige dabei nicht nur die bereits erzielten positiven Ergebnisse, sondern soll die technische Partnerschaft beider Unternehmen weiter vorantreiben.

Die 1953 in Changchun gegründete FAW Jiefang Automotive Co., Ltd. ist ein chinesischer Nutzfahrzeughersteller. Das Unternehmen zählt 21.000 Beschäftigte und ist ein Tochterunternehmen der China FAW Group Corporation.

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