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Grammer Kurzarbeit bei Grammer

| Redakteur: Thomas Weber

Der Amberger Zulieferer will wegen der schlechten Auftragssituation rund 2.000 Mitarbeiter in der Konzernzentrale und an anderen Standorten in Kurzarbeit schicken.

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Grammer will wegen der schwachen Auftragslage rund 2.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Ab dem 23. Januar bis zunächst Ende März 2009 soll in der Konzernzentrale in Amberg und anderen Standorten nur noch an vier Tagen pro Woche gearbeitet werden, teilte das Unternehmen am heutigen Donnerstag mit. Für die jeweils letzte Woche im Monat soll bei dem Hersteller von Sitzen und Fahrzeuginnenausstattung eine Drei-Tage-Woche gelten.

Die schwache Nachfrage mache eine schnelle Anpassung der Produktions- und Kostenstrukturen erforderlich, heißt es zur Begründung. Auch eine Verlängerung der Kurzarbeit sei nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen erwirtschaftet mit mehr als 9.000 Beschäftigten einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

dpa

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