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Zulieferer Lanxess nimmt Fertigungsanlage für Heizbälge in Betrieb

| Redakteur: Jens Scheiner

Der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives des Spezialchemie-Konzerns Lanxess hat an seinem Standort Qingdao, China, eine neue Fertigungsanlage für Rhenoshape-Heizbälge in Betrieb genommen.

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Der Lanxess-Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives hat an seinem Standort Qingdao, China, eine neue Fertigungsanlage für Rhenoshape-Heizbälge in Betrieb genommen.
Der Lanxess-Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives hat an seinem Standort Qingdao, China, eine neue Fertigungsanlage für Rhenoshape-Heizbälge in Betrieb genommen.
(Foto: Lanxess)

In der neuen Fertigungsstraße, die mit State-of-the-art-Technologie ausgestattet ist, stellt der Zulieferer Heizbälge für die Vulkanisation leichter Nutzfahrzeugreifen und Pkw-Reifen her. Wie das Unternehmen mitteilte investierte es im niedrigen einstelligen Millionenbereich und erweitert damit seine globale Produktionskapazität um etwa zehn Prozent. Rhein Chemie Additives ist nach eigenen Angaben weltweit der einzige Produzent, der Reifenherstellern Heizbälge, Trennmittel und Reifenmarkierungsfarben aus einer Hand anbietet.

„Diese erste Rhenoshape-Produktionsstraße in Asien eröffnet uns ein enormes Wachstumspotenzial. Wir beliefern internationale Reifenfirmen, die ihre innovativen Produkte in China und anderen asiatischen Ländern wie Japan, Thailand und Malaysia herstellen.“, so Philipp Junge, Leiter des Rubber Additives-Geschäfts bei Rhein Chemie Additives.

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