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Simulation

Lego-Crash: Porsche 911 gegen Bugatti Chiron

| Autor/ Redakteur: Elfriede Munsch/SP-X / Sven Prawitz

Wie nah kommt die Simulation einem analogen Crashtest? Der ADAC wollte es wissen und ließ es ordentlich krachen. Dabei blieb kein „Stein“ auf dem anderen.

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Beide Lego-Fahrzeuge kurz vor dem Zusammenstoß.
Beide Lego-Fahrzeuge kurz vor dem Zusammenstoß.
(Bild: ADAC)

Digitale Crashtestszenarien inklusive virtueller Crashtestdummies sind Bestandteil der modernen Fahrzeugentwicklung. Simulationen am Computer sparen Zeit und Geld. Wie genau die digitalen Berechnungen sind, wollte der ADAC wissen und ließ einen Porsche 911 GT3 RS und einen Bugatti Chiron digital und analog aufeinander krachen. Der Clou: Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Lego-Modelle im Maßstabe 1:8.

Das Testszenarium mit den Lego-Boliden war klassisch aufgebaut: ein Seitenaufprall aus Tempo 60. Der Porsche knallt auf die Seite des Chiron, einmal mit Unterstützung von Dynamore am Computer simuliert und einmal real auf der Crashtestanlage.

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Simulation mit Abweichungen zum Crashtest

Der Vergleich der zwei Testabläufe zeigt, dass die Computersimulation zwar schon vieles richtig und genau berechnete, aber im realen Crashtest die Auswirkungen des Unfalls der beiden Fahrzeuge deutlich schlimmer ausfiel als mit Bits und Bytes durchdacht. Die Fahrzeuge wurden komplett zerstört, kein Stein blieb auf dem anderen. Für den ADAC ein Hinweis darauf, dass analoge Crashtests noch unverzichtbar sind.

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