E-Fahrzeug-Studie Lexus LF-Z: Blick in die Zukunft

Autor / Redakteur: Holger Holzer/SP-X / Tanja Schmitt

Mit dem UX 300 E hat Lexus sein erstes E-Auto auf der Straße. Wie es weitergehen könnte, zeigt der Hersteller mit einer Studie.

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Das Design der Studie LF-Z Elektro soll den neuen Antrieb widerspiegeln: Die Front ist geschlossen und trägt keinen klassischen Kühlergrill mehr.
Das Design der Studie LF-Z Elektro soll den neuen Antrieb widerspiegeln: Die Front ist geschlossen und trägt keinen klassischen Kühlergrill mehr.
(Bild: Lexus)

Elektrisch und aus einem Guss: Mit der Studie LF-Z Concept gibt Lexus einen Ausblick auf die Zeit ab 2025. Der knapp 4,90 Meter lange Crossover steht auf der neue E-TGNA-Plattform des Konzerns und verfügt über einen 294 kW/400 PS starken E-Motor im Heck. Die Stromversorgung übernimmt eine 90 kWh große, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie, die für Reichweiten bis 600 Kilometer gut ist.

Generell erlaubt die neue Architektur Vorderrad-, Hinterrad- und Allradantrieb. Letzteren nennt Lexus „Direct 4“; er soll die freie Verteilung der Antriebskräfte zwischen allen Rädern ermöglichen, und so auch besonders dynamische Fahrzeuge. Die Lenkung erfolgt über elektronische Signale, eine feste mechanische Verbindung ist bei dieser „by-wire“-Technologie nicht mehr vorgesehen.

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Das Design der Studie soll den neuen Antrieb widerspiegeln: Die Front ist geschlossen und trägt keinen klassischen Kühlergrill mehr, die Vorderhaube fällt flach aus, die Passagierkabine besonders voluminös. Dazu kommen große Räder, die ebenfalls typisch für E-Autos sind.

Kein Ausblick auf bestimmtes Auto

Die Studie gibt laut Lexus keinen Ausblick auf ein spezielles Fahrzeug, viele ihrer Elemente sollen jedoch Mitte des Jahrzehnts in Serie gehen. Bis 2025 plant Lexus 20 neue oder überarbeitete Modelle, darunter mehr als zehn elektrifizierte Fahrzeuge.

Neben Modellen mit reinen Batterieantrieb sind darunter auch Plug-in-Hybride und Vollhybride. Auch Brennstoffzellenfahrzeuge, wie sie die Schwestermarke Toyota anbietet, will Lexus nicht ausschließen.

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