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Autoliv Lizenz für Fernbereichsradar

| Redakteur: Bernd Otterbach

Der Sicherheitsspezialist Autoliv erweitert sein Produktportfolio um Radartechnik für den Fernbereich. Die Schweden haben einen Lizenzvertrag mit Astyx geschlossen.

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Bisher bietet Autoliv Radarsensoren für den Nah- und Mittelbereich an. Das Unternehmen beründete den Schritt mit der schnell wachsenden Nachfrage nach radarbasierenden Systemen zur Unfallvermeidung. Der Lizenz- und Kooperationsvertrag mit dem Ottobrunner Unternehmen sei exklusiv, teilte Autoliv am Mittwoch mit.

Die Schweden die Lizenz des ASTYX 77 GHz Digital Beamforming (DBF) Radars für den Fernbereich, sowohl für Hardware als auch für die Algorithmen. Der Hochgeschwindigkeitstempomat und der Notbremsassistent nutzen die Technik. Das eigene 24GHz-Radar setzt Autoliv bei der Tote-Winkel-Erkennung, Warnung vor rückwärtigem Verkehr und der Unfallvermeidung durch automatisches Bremsen ein.

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