Suchen

Rapid Manufacturing McLaren Racing investiert in additive Fertigung

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Zusammen mit dem 3D-Druck-Hersteller Stratasys will der britische Formel 1-Rennstall McLaren seine Rapid Manufacturing-Kapazitäten ausbauen. Der Vertrag wurde für vier Jahre geschlossen.

Firma zum Thema

Jonathan Neale, Vorstand der McLaren Technology Group (l.), und Ilan Levin, Stratasys-Geschäftsführer, haben eine vierjährige Partnerschaft vereinbart.
Jonathan Neale, Vorstand der McLaren Technology Group (l.), und Ilan Levin, Stratasys-Geschäftsführer, haben eine vierjährige Partnerschaft vereinbart.
(Bild: Stratasys)

Das britische Formel 1-Team McLaren Racing will in den kommenden Jahren seine Kapazitäten im „Rapid Manufacturing“ ausbauen. Das Unternehmen hat aus dem Grund eine technische Partnerschaft mit dem 3D-Druck-Hersteller Stratasys geschlossen. Der US-amerikanische Hersteller aus Eden Prairie, Minnesota, liefert 3D-Drucker für das Prototyping und die Kleinserienfertigung. Das im Jahr 1963 gegründete McLaren-Team startet seit mehr als 50 Jahren in der Formel 1. Darüber hinaus fertigt das Unternehmen aus dem britischen Woking eigene Supersportwagen und entwickelt Steuereinheiten für die Formel 1, Formel E, Indy Car- und die US-amerikanische NASCAR-Serie.

(ID:44497103)