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Alternative Energien Megabatterie speichert nicht genutzte Windenergie

| Redakteur: Sven Prawitz

Das holländische Unternehmen Alfen hat gemeinsam mit BMW und dem Energieversorger Nuon ein neues Energiespeichersystem entwickelt. Dieses soll überschüssige Energie aus Windkraftanlagen speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stellen.

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Im Windpark Prinses Alexia im holländischen Zeewolde haben BMW, Nuon und Alfen gemeinsam ein 3-MW-Energiespeichersystem installiert. Es soll nicht genutzte Energie von Windturbinen speichern.
Im Windpark Prinses Alexia im holländischen Zeewolde haben BMW, Nuon und Alfen gemeinsam ein 3-MW-Energiespeichersystem installiert. Es soll nicht genutzte Energie von Windturbinen speichern.
(Bild: Alfen )

Das holländische Unternehmen Alfen hat ein Energiespeichersystem entwickelt, das aus einer großen Anzahl von BMW-Autobatterien besteht. Das System soll überschüssige Energie speichern und bevorraten können, bis das Stromnetz sie zu einem späteren Zeitpunkt benötigt.

In Nuons Prinses-Alexia-Windpark in Zeewolde, Niederlande, wurde das neue Drei-Megawatt-Speichersystem von Alfen erstmals installiert und vorgestellt.

Es soll helfen, die Spitzen und Tiefen der Stromversorgung auszugleichen und den Energiebedarf besser abzudecken. In der nächsten Phase soll es auf 12 MW erweitert werden, wodurch es zum bis dato größten Speicherprojekt in den Niederlanden werden würde.

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