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Modellpolitik Mini streicht Coupé und Roadster

| Autor / Redakteur: SP-X / Christian Otto

Die BMW-Tochter Mini trennt sich von zwei Modell-Varianten, die nur bei einer kleinen Kundengruppe auf Interesse trafen. Das Coupé und den Roadster wird es künftig nicht mehr geben.

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Der Roadster ist eine der beiden Modellvarianten, die keinen Nachfolger erhalten.
Der Roadster ist eine der beiden Modellvarianten, die keinen Nachfolger erhalten.
(Foto: BMW)

Nachdem die Mini-Modellfamilie in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen ist, werden nun zwei Derivate eingestellt: Die für eine sehr spitze Zielgruppe konzipierten Zweisitzer Mini Coupé und Roadster bekommen keinen Nachfolger.

Nur noch fünf Modelle

Bereits bekannt war, dass sich die BMW-Tochter in Zukunft auf fünf Modelle beschränken will. Dazu gehören neben Mini Drei- und Fünftürer auch der gerade erst um 30 Zentimeter in die Kompaktklasse gewachsene Kombi Clubman, sowie das SUV Countryman und das Mini Cabrio, das in der neuen, dritten Generation voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt kommt.

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