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AVK Mitglied im GKV

| Redakteur: Bernd Otterbach

Die AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. ist als vierter Trägerverband dem Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) beigetreten.

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Verbandspolitische Voraussetzung dafür bildet die vor zwei Jahren vollzogene Neustrukturierung des GKV als Verband von Verbänden. Die AVK ist die Interessenvertretung für die Verarbeitung von verstärkten und gefüllten Kunststoffen und technischen Duroplasten (Faserverbundwerkstoffen) sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene.

Durch den Beitritt kann der GKV seine Mitgliederbasis verbreitern. Neben den Anwendungsgebieten Verpackung, Bau, technische Teile und Konsumwaren, deren Branchenorganisationen bereits Träger des GKV sind, ist nunmehr ein weiterer Wirtschaftszweig der Kunststoff verarbeitenden Industrie vertreten. „Der GKV ist damit seinem Ziel, sämtliche Verbände der Kunststoff verarbeitenden Industrie unter einem Dach zu vereinen, deutlich näher gekommen“, so Michael Rathje, Hauptgeschäftsführer des GKV.

2.780 Betriebe

Die AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe firmiert seit 2005 unter diesem Namen. Sie ist hervorgegangen aus einem der ältesten Verbände der Kunststoffindustrie zur Förderung der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung auf diesem Gebiet.

Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 53 Milliarden Euro und 284.000 Beschäftigten in 2.780 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland.

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