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Entwicklung Neue Forschungsprojekte beleuchten virtuelle Simulation des Menschen

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Die Human Solutions Gruppe hat Forschungsprojekte gestartet, bei denen mittels virtueller Simulation des Menschen Erkenntnisse über Körperformen und Veränderungen des menschlichen Körpers im Alter gewonnen werden sollen.

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Die Forschungsprojekte befassen sich mit der Simulation des Menschen und welche Auswirkungen das auf das Interieur haben wird.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der Simulation des Menschen und welche Auswirkungen das auf das Interieur haben wird.
(Fotoi: Human Solutions)

Die Human Solutions GmbH aus Kaiserslautern hat zwei neue Forschungsprojekte zur virtuellen Simulation des Menschen gestartet. Das Projekt iMorph soll eine automatische morphologische Klassifikation für Individuen erstellen. Die Passform von Bekleidung kann dann beispielsweise hinsichtlich der Körperform beurteilt und bei der Konfektionsgrößenempfehlung berücksichtigt werden. Die Erkenntnisse sollen zu einer wirtschaftlichen und marktrelevanten Kollektionsgestaltung in der Bekleidungsbranche beitragen und sollen für die Interieur-Industrie der Automobilbranche wichtige Daten für Sitzhersteller und Oberflächenwerkstoff-Lieferanten liefern.

Altersbedingte Fähigkeitsanwendungen

Das Projekt Virtual Aging ist ein Kooperationsprojekt mit der imk automotive GmbH und der Technischen Universität Chemitz. Human Solutions soll eine Software zur Simulation altersbedingter Fähigkeitsänderungen und individueller Leistungseinschränkungen entwickeln, die für die virtuelle Planung von manuellen Arbeitsprozessen, etwa in der Automobilindustrie, sowie zur Produktgestaltung basierend auf digitalen Menschmodellen eingesetzt werden kann.

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