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GKN Neue Gelenke für den Aftermarket

| Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Immer mehr Fahrzeuge fahren mit den neuartigen „Countertrack“-Gelenken an den Antriebswellen. GKN bringt diese Technik nun auf den Ersatzmarkt.

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Der britische Zulieferer GKN hat mit der „Countertrack“-Konstruktion ein neuartiges Gelenk für Antriebswellen entwickelt, das mittlerweile von immer mehr Fahrzeugherstellern in der Erstausrüstung verwendet wird. Deshalb bringt das Unternehmen die „Countertrack“-Gelenke nun auch auf den freien Ersatzmarkt.

GKN weist darauf hin, dass sich diese Bauteile im Reparaturfall nicht gegen „Nachbaugelenke“ austauschen lassen. Das ergibt sich aus ihrer besonderen Konstruktion. Werkstätten sollten deshalb bei einem Austausch darauf achten, Original-GKN-Gelenke zu verbauen, heißt es in einer Mitteilung.

Laut Unternehmensangaben zeichnet sich das Bauteil verglichen mit konventionellen Gelenken durch eine um 15 Prozent erhöhte Leistungsdichte, 30 Prozent weniger Reibungsverluste über den gesamten Beugewinkel und eine kleinere Bauform aus. Ein weiterer Vorteil ist die um 25 Prozent erhöhte Drehmomentkapazität.

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