Personalie Neuer CEO bei Volvo: Jim Rowan folgt auf Hakan Samuelsson

Von Julia Mauritz

Bei Volvo steht im März ein Wechsel an der Spitze an: Der neue CEO und Präsident kommt ganz bewusst aus einer anderen Branche.

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Jim Rowan leitet ab März 2022 die Geschäfte von Volvo Cars.
Jim Rowan leitet ab März 2022 die Geschäfte von Volvo Cars.
(Bild: Volvo)

Jim Rowan wird zum 21. März 2022 neuer Chief Executive Officer (CEO) und Präsident des schwedischen Automobilherstellers Volvo Cars. Er folgt in dieser Position auf Hakan Samuelsson, der seit Oktober 2012 an der Spitze des Unternehmens steht. Samuelsson hat die Transformation des Automobilherstellers zur reinen Elektromarke vorangetrieben. Sein Vertrag war im März 2020 um ein Jahr verlängert worden und läuft nun regulär aus.

Jim Rowan bringt mehr als drei Jahrzehnte globale Erfahrung aus der Konsumgüter- und Technologiebranche mit – zuletzt war er CEO und Vorstand von Ember Technologies. Davor arbeitete er acht Jahr lang bei der Dyson Group; von 2017 bis 2020 ebenfalls als CEO. Vor seiner Tätigkeit bei Dyson war er COO von Blackberry. Derzeit ist Jim Rowan Senior Advisor bei der globalen Investmentgesellschaft KKR und Mitglied des Gesellschafterausschusses von Henkel.

„Volvo durchläuft eine rasante Transformation der Digitalisierung, weshalb wir jemanden mit globaler CEO-Erfahrung außerhalb der Automobilbranche gewinnen wollten. Jim ist die richtige Person, um Volvo Cars in die Zukunft zu führen – und das Unternehmen zum schnellsten Transformator in seinem Bereich und zu einem vollelektrischen Unternehmen mit Millionen von direkten Kundenbeziehungen zu machen“, kommentiert Eric Li, Vorsitzender des Board of Directors von Volvo Cars, die Personalie.

Samuelsson bleibt im Vorstand von Polestar

Hakan Samuelsson bleibt bis zum Amtsantritt von Jim Rowan im März in seiner Funktion als CEO und Präsident, ehe er dann auch aus dem Vorstand von Volvo Car AB ausscheidet. Samuelsson wird aber weiterhin als Vorsitzender von Polestar fungieren, um das Unternehmen durch das sogenannte „De-SPAC“-Verfahren zu begleiten: Polestar soll im Laufe des Jahres an der Nasdaq-Börse unter dem Tickersymbol „PSNY“ notiert werden.

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