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Elektronik Neuer Oberflächenstruktur-Scanner von Aicon vorgestellt

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Der neue Scanner soll die Ergebnisse einer Messung direkt auf dem Objekt sichtbar machen können.

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Die SWYM-Technologie soll die Ergebnisse der Messung direkt auf dem Objekt sichtbar machen.
Die SWYM-Technologie soll die Ergebnisse der Messung direkt auf dem Objekt sichtbar machen.
(Foto: Aicon)

Die Aicon 3D Systems GmbH ist ein weltweit führender Anbieter optischer kamerabasierter 3D Messsysteme. Das Unternehmen hat jetzt einen neuen Scanner für das hochpräzise Erfassen komplexer Oberflächenstrukturen vorgestellt. Bei dem Modell stereoSCAN neo soll es sich um eine Weiterentwicklung handeln. War bislang die Leistungsfähigkeit der Streifenprojektion von den Oberflächeneigenschaften des Scanobjekts abhängig, so soll die digitale adaptive Vollfarb-Projektionstechnik die Eigenschaften des zu untersuchenden Objekts besser wiedergeben.

Neue Vollfarb-Projektionstechnik

Die SWYM-Technologie ermögliche es erstmalig, die Ergebnisse einer Messung direkt auf dem Objekt sichtbar zu machen. Die adaptive Vollfarb-Projektionstechnik soll nicht nur die zum Scannen notwendigen Muster in Farbe auf die Oberfläche projizieren, sondern auch die erzielten Messergebnisse. Abweichungen zum CAD könnten so nach der Messung farblich auf der Objektoberfläche dargestellt werden.

Mit der SWYM-Technologie sollen sich im Werkzeug- und Formenbau oder im Modellbau Abweichungen der Bauteiloberfläche sofort messen und darstellen lassen. Durch die projizierten Abweichungsbilder könnten Korrekturen am Objekt umgehend vorgenommen werden.

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