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Neuer Opel Astra: Kompakter Leichtbau

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Technische Highlights

Zwar gibt es außer dem Versprechen auf „sehr konkurrenzfähige Werte“ noch keine detaillierten Daten zu Fahrleistungen oder Verbrauch. Doch im Grunde sprechen die Entwickler schon relativ freizügig über die technischen Details ihres neuen Golf-Gegners und lassen sich sogar bereits in die Ausstattungsliste schauen. Zu Stolz sind sie trotz des albernen Namens auf ihr „Intellilux“-Licht mit den einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden, wie es sie bislang nur in der Oberklasse gibt. Und zu groß ist der Vorsprung, den sie sich gegenüber VW mit OnStar versprechen. Denn das neue Telematiksystem nimmt nicht nur den gerade beschlossenen eCall vorweg. Sondern zum automatischen Hilferuf bei Pannen und Unfällen gibt es künftig neben einem WLAN-Router für bis zu sieben Geräte auch noch den direkten Draht in ein Call-Center, in dem Opel-Mitarbeiter den Astra-Fahrern rund um die Uhr Sonderziele heraus suchen oder bei der Reiseorganisation helfen.

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Studie Monza als Vorbild

Während die Entwickler in Plauderlaune sind, geben sich die Designer bei der ersten Begegnung mit dem neuen Astra noch ziemlich verschlossen. Zwar kann man im abgehängten Cockpit schon ein paar deutlich vornehmere Hebel und Schalter erkennen, durch das schwarze Tuch funkelt der aus Adam und Corsa bekannte Bildschirm für Navi & Co und selbst mit den abgeklebten Scheiben erkennt man die dünneren Stege und schöpft Hoffnung auf eine bessere Rundumsicht. Doch wer mehr wissen will, der muss Karl-Thomas Neumann glauben und sich noch einmal die Studie Monza anschauen: „Vieles von dem, was wir dort vorgezeichnet haben, das wird man auch im neuen Astra wiederfinden“, verspricht der Opel-Chef. Oder man fasst sich einfach noch ein bisschen in Geduld. Denn die IAA kommt schneller als man denkt – und spätestens dann lässt der Hoffnungsträger gar vollends die Hüllen fallen.

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