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Prognose 2014 Nicht alle im Plus

| Autor / Redakteur: sp-x / Christian Otto

Die deutschen Premiummarken legen nach Einschätzung von Marktexperten in diesem Jahr kräftig zu, während das Geschäft für die Volumenhersteller nicht gerade boomt. Darunter leidet auch ein Kandidat, der sich gerade erst in die Erfolgsspur zurückgekämpft hatte.

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Porsche darf sich auf ein Absatzplus von 24,8 Prozent auf weltweit 200.100 Fahrzeuge freuen.
Porsche darf sich auf ein Absatzplus von 24,8 Prozent auf weltweit 200.100 Fahrzeuge freuen.
(Foto: Porsche)

Mit wachsenden Absatzzahlen dürfen die deutschen Premiumhersteller im gerade begonnenen Jahr rechnen. Am stärksten kann Sportwagenbauer Porsche zulegen, wie aus der Prognose der Marktbeobachter von IHS Automotive im Auftrag der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ hervor geht. Die Zuffenhausener dürfen sich demnach auf ein Absatzplus von 24,8 Prozent auf weltweit 200.100 Fahrzeuge freuen. Vor allem dem neuen Kompakt-SUV Macan trauen die Branchenexperten hohe Zugewinne in Europa, China, dem Mittleren Osten und den USA zu.

Stärkste Premiummarke bleibt BMW. Laut IHS steigern sich die Münchner um 7,4 Prozent auf 1,77 Millionen verkaufte Fahrzeuge in 2014. Damit würden sie jeweils 100.000 Autos mehr verkaufen als Mercedes und Audi. Die Stuttgarter sollen aber in diesem Jahr mit einem Plus von 7,7 Prozent die stärkeren Zuwachszahlen erreichen. Sie werden der Prognose zufolge weltweit 1,67 Millionen Fahrzeuge verkaufen und verdrängen damit Audi vom zweiten Platz in den Verkaufscharts der Premiumhersteller. Den Ingolstädtern trauen die Experten nur ein Plus von 4,4 Prozent auf 1,66 Millionen Fahrzeuge zu.

Opel fällt zurück

Volkswagen bleibt mit 6,29 Millionen verkauften Autos stark, das Geschäft der Wolfsburger werde aber stagnieren, so die Analyse. Schlechte Aussichten attestieren die Experten hingegen Opel. Der jüngst wieder erfolgreiche Autohersteller werde den Absatz von 1,04 Millionen Wagen im Jahr 2013 nicht halten können und um 6,1 Prozent auf 977.400 Fahrzeuge zurückfallen.

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