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Produktionsstart Nissans Note kommt nun auch aus Sunderland

| Autor / Redakteur: ampnet/deg / Christian Otto

Mit dem Kleinwagen rollt das fünfte Modell über die Produktionsstraßen des britischen Nissan-Werks. Insgesamt sind rund 160 Millionen Euro investiert worden. Neben der Endmontage erfolgt am Standort teilweise auch die Teileproduktion.

Der neue Note kommt wie weitere vier Modelle von Nissan nun auch aus dem britischen Sunderland.
Der neue Note kommt wie weitere vier Modelle von Nissan nun auch aus dem britischen Sunderland.
(Foto: Nissan)

Die Produktion des neuen Nissan Note ist jetzt im Werk im britischen Sunderland angelaufen. Nissan hat 125 Millionen britische Pfund (rund 149 Millionen Euro) in die Produktion des Kleinwagens investiert, hinzu kommt eine Subvention in Höhe von 9,3 Millionen Pfund (rund 11 Millionen Euro) durch einen regionalen Wachstumsfond der Regierung. In Sunderland laufen damit jetzt bereits fünf Nissan Modelle vom Band: der Nissan Qashqai, der Nissan Leaf, der Nissan Juke, der Nissan Juke Nismo und der Nissan Note.

Der Startschuss zur Produktion gab John Martin, Senior Vice President Manufacturing, Purchase and Supply Chain Management bei Nissan, in Anwesenheit von Michael Fallon, Großbritanniens Staatsminister für Wirtschaft und Unternehmen.

Zulieferer fertigen Teile vor Ort

Neben der Endmontage des neuen Note übernehmen Nissan Sunderland und die Zulieferer vor Ort auch die Herstellung von Achsen, den Zylinderkopf-Guss, die maschinelle Bearbeitung der Nockenwelle und den Zusammenbau der Motoren. Insgesamt wurden laut Nissan 2.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, darunter 400 direkt im Werk des OEM.

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