Motorsport Engineering Oreca und Rebellion Racing starten in der LMP1-Klasse

Redakteur: Jens Scheiner

Der französische Rennwagenhersteller Oreca und das Schweizer Team Rebellion Racing wollen in diesem Jahr gemeinsam zur WEC-Supersaison 2018/19 in der LMP1-Klasse der Langstrecken-WM antreten.

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Der französische Prototypenhersteller will mit dem Schweizer Team Rebellion Racing in diesem Jahr jetzt auch in der höchsten Klasse der Le-Mans-Prototypen an den Start gehen.
Der französische Prototypenhersteller will mit dem Schweizer Team Rebellion Racing in diesem Jahr jetzt auch in der höchsten Klasse der Le-Mans-Prototypen an den Start gehen.
(Bild: Oreca)

Nach den Erfolgen im vergangenen Jahr mit dem Oreca 07 in der LMP2-Kategorie will der französische Prototypenhersteller gemeinsam mit dem Schweizer Team Rebellion Racing in diesem Jahr jetzt auch in der höchsten Klasse der Le-Mans-Prototypen an den Start gehen. Oreca schickt dann mit dem Rebellion R 13 in diesem Jahr ein LMP1-Fahrzeug in das Rennen. Wie Oreca mitteilte bleibt für die Entwicklung des LMP1-Autos insgesamt nur sieben Monate, daher muss das LMP2-Chassis als Basis dienen. Den Motor liefert – wie schon beim Oreca 07 – Gibson aus England. Als Fahrer für die beiden LMP1-Boliden hat das Team neben den bisherigen Stammfahrern Matthias Beche und Bruno Senna die ehemaligen Le-Mans-Sieger Andre Lotterer und Neel Jani sowie die Youngster Thomas Laurent und Gustavo Menezes verpflichtet.

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