Mensch-Roboter-Kollaboration Pilz bewertet MRK-Anlagen für BMW

Redakteur: Thomas Günnel

Der Ausrüster Pilz ist bekannt für Automatisierungskomponenten. Das bestehende Know-how nutzt das Unternehmen aber auch für Risikobewertungen – und konnte jetzt BMW als Kunden gewinnen.

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Das Automatisierungs-unternehmen Pilz übernimmt die Risikobewertung von Systemen der Mensch-Roboter-Kollaboration in einigen Werken der BMW Group.
Das Automatisierungs-unternehmen Pilz übernimmt die Risikobewertung von Systemen der Mensch-Roboter-Kollaboration in einigen Werken der BMW Group.
(Bild: Guenter Schmied/Pilz)

Die BMW Group setzt in der Produktion flexible Roboter-Assistenzsysteme ein. Dabei arbeiten Mitarbeiter und Roboter gemeinsam auf engstem Raum „Hand in Hand“ und ganz ohne Schutzzäune. Diese Zusammenarbeit – Stichwort: Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) – unterliegt strengen Richtlinien. Die Risikobewertung und anschließende CE-Kennzeichnung hat BMW jetzt für einige seiner Werke in Deutschland, England und den USA an das Automatisierungsunternehmen Pilz vergeben. Die CE-Kennzeichnung belegt dabei, dass das Produkt geltende Anforderungen erfüllt.

Berührung erlaubt

Bei der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter kann und darf es sogar zu Kollisionen kommen – diese dürfen aber keine Gefahr für den Menschen darstellen. Mittels eines selbstentwickelten Kollisionsmess-Sets ermitteln die Prüfer des Automatisierers, ob die möglichen Kollisionen sicherheitstechnisch unbedenklich sind.

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