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Absatzzahlen Porsche-Absatz schwächelt nur in Deutschland

| Redakteur: Gerd Steiler

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller verkaufte im vergangenen Monat weltweit fast 15.400 Autos. Das sind gut sechs Prozent mehr als im März 2013.

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Porsche hat 6,1 Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als im März 2013.
Porsche hat 6,1 Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als im März 2013.
(Foto: Porsche)

Nach einem eher schwachen Jahresauftakt hat der Sportwagenhersteller Porsche seine Verkaufszahlen im März weiter steigern können. Wie das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mitteilte, wurden weltweit 15.377 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, das sind 6,1 Prozent mehr als im März 2013 (14.494 Einheiten).

Auch das kumulierte Absatzergebnis fürs erste Quartal 2014 weist ein solides Wachstum aus. So verkaufte Porsche in den ersten drei Monaten dieses Jahres weltweit 38.663 Autos und damit 4,5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2013 (37.009 Einheiten).

Den Angaben zufolge verzeichnete der Automobilhersteller im ersten Quartal dieses Jahres in allen Verkaufsregionen mehr oder minder deutliche Zuwächse. In China legte Porsche um 11,8 Prozent auf 9.885 Einheiten zu. Auf dem wichtigen US-Markt stieg der Absatz um 5,0 Prozent auf 10.136 Fahrzeuge. Und auch auf dem schwierigen Schlüsselmarkt Europa legte Porsche mit einem Plus von 1,4 Prozent und 11.491 verkauften Autos leicht zu.

Lediglich der deutsche Heimatmarkt macht Porsche derzeit weniger Freude. Zwar gab es auch hier im ersten Quartal des Jahres ein leichtes Plus von 1,8 Prozent auf 4.881 verkaufte Einheiten. Ernüchternd war dagegen das Verkaufsergebnis im Monat März. Die Zuffenhausener verkauften im vergangenen Monat hierzulande 1.944 Autos. Das sind genau 10 Prozent weniger als im März 2013 als 2.159 Neuwagen ihren Käufer fanden.

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