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Zulieferer PWO: Zufriedenstellende Hauptversammlung

| Redakteur: Jens Scheiner

Mit Quoten zwischen 98 und 100 Prozent haben die auf der 92. Ordentlichen Hauptversammlung der Progress-Werk Oberkirch AG anwesenden Aktionäre alle Beschlussvorlagen angenommen.

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PWO erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von etwa 400 Millionen Euro und ein EBIT von rund 19 Millionen Euro.
PWO erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von etwa 400 Millionen Euro und ein EBIT von rund 19 Millionen Euro.
(Foto: PWO)

Tagesordnungspunkte der Hauptversammlung war die Information über die Verwendung des Bilanzgewinns, die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats. Außerdem wurde der Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2015 gewählt sowie die Beschlussfassung über die Aufhebung der bestehenden genehmigten Kapitalia. Weiterer Tagesordnungspunkt war die Schaffung neuen genehmigten Kapitals und die entsprechende Satzungsänderung. Außerdem hat die Hauptversammlung über Änderungen der Satzung zur Anpassung der Aufsichtsratsvergütung sowie zur Neuverbriefung der Aktien abgestimmt.

Der Sprecher des Vorstands der PWO AG, Dr. Volker Simon, erläuterte den Aktionären, Aktionärsvertretern und Gästen die wesentlichen Entwicklungen des Geschäftsjahres 2014. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand die Fortführung der Internationalisierung des Konzerns. Inzwischen entfallen nach eigenen Angaben mehr als zwei Drittel der Umsatzerlöse auf Lieferungen außerhalb Deutschlands. Zur globalen Stärkung baut der Konzern die Standorte in Tschechien, China und Mexiko weiter aus. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2015 hat Dr. Simon die aktuellen Prognosen bekräftigt. Danach werden ein Konzernumsatz von circa 400 Millionen Euro und ein Konzern-EBIT von rund 19 Millionen Euro erwartet.

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