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01.10.2019

Mehr Raum für die Mobilität der Zukunft: ARRK Engineering erweitert Projektflächen

Der Entwicklungsdienstleister ARRK Engineering baut derzeit seine Projektflächen an mehreren Standorten in München und Umgebung aus. Getrieben wird die Standortexpansion vor allem durch die Wachstumsfelder Autonomes Fahren, Elektromobilität und Anzeigesysteme.

Um der wachsenden Bedeutung der Trends Cockpit-Elektronik und Kamerasysteme gerecht zu werden, hat ARRK Engineering das Entwicklungszentrum in der Preußenstraße im Münchner Norden in den vergangenen Monaten auf inzwischen über 3.000 m² vergrößert. Dort verfügt das Unternehmen neben entsprechender Forschungs- & Entwicklungsabteilungen über ein Testhaus für Anzeige-/Bediensysteme, um beispielsweise Head-up-Displays und Zentraldisplays abzusichern sowie über ein voll ausgestattetes Kameralabor für die Validierung von modernen Assistenz- und Fahrerbeobachtungssystemen.

Anfang 2018 eröffnete ARRK Engineering darüber hinaus eine neue Niederlassung auf dem „Business Campus München: Unterschleißheim“ vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. An diesem Standort werden seither besonders das Autonome Fahren und die Entwicklung der dafür nötigen Steuergeräteplattformen und Sensoren vorangetrieben. Im Juli 2019 wurde die Niederlassung nochmals um das Vierfache auf insgesamt 1.200 Quadratmeter vergrößert.

„Unsere hervorragende Infrastruktur ermöglicht es nicht nur, komplexe Kundenprojekte erfolgreich umzusetzen, sondern Dank eigener Forschung auf Themengebieten wie Künstliche Intelligenz, Maschinelles Sehen, Augmented Reality und Cybersecurity unseren Kunden auch Impulse für neue Innovationen zu bieten.“, erklärt Florian Potschka, Bereichsleiter Elektronik & Software bei ARRK. „Darüber hinaus hilft uns die Mischung aus hochspannenden Projekten und attraktiven Arbeitsplätzen sehr, die besten Fachkräfte auf dem Markt anzuziehen“.

In Kürze wird zudem in München ein neuer Standort in der Stuttgarter Straße eröffnet. Dort stehen dann in unmittelbarer Nähe zum Hauptsitz am Frankfurter Ring weitere 1.700 m² Büroräume sowie 700 m² Versuchs- und Fahrzeugflächen zur Verfügung. Einen Schwerpunkt der neuen Projektfläche bildet die Elektromobilität mit Entwicklungstätigkeiten rund um Hochvoltspeicher und E-Maschinen.