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EU Razzia bei Zulieferern

| Redakteur: Bernd Otterbach

Die EU-Wettbewerbshüter verdächtigen Hersteller von Sicherheitsgurten, Airbags und Lenkrädern, sich unerlaubt abgesprochen zu haben.

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Deshalb seien seit Dienstag Geschäftsräume mehrerer Unternehmen unangemeldet durchsucht worden, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Die Namen der betroffenen Unternehmen wurden auf Nachfrage nicht genannt.

Falls die EU-Wettbewerbshüter später ein förmliches Kartellverfahren eröffnen sollten, drohen den beteiligten Unternehmen Bußgelder von bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes. Preis- und Konditionenabsprachen zum Schaden von Verbrauchern und Kunden werden in der EU mit hohen Strafen sanktioniert.

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