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PCE Schadenserkennung bei rotierenden Elementen im Gehäuse

| Redakteur: Julia Fischer

Die PCE GmbH hat eine Sensorvorrichtung und ein Verfahren entwickelt, um Schäden an rotierenden Teilen die sich in einem geschlossenen Gehäuse befinden, zu erkennen. Versuche wurden

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Die PCE GmbH hat eine Sensorvorrichtung und ein Verfahren entwickelt, um Schäden an rotierenden Teilen die sich in einem geschlossenen Gehäuse befinden, zu erkennen. Versuche wurden bisher an ferromagnetischen Zahnrädern und Turbinen erfolgreich durchgeführt. Das Gehäuse kann aus ferro-, para- oder diamagnetischem Material bestehen. Das Verfahren arbeitet über magnetische Felder: Mittels Elektromagnete werden Magnetfelder erzeugt, während ein Hallsensor die resultierenden Felder aufnimmt. Ein spezielles Auswertprogramm stellt fest ob ein schadhaftes Teil vorliegt. Der Schaden kann beisoielsweise aus einem teilweise oder ganz abgebrochenen Zahn oder einem Riss bestehen. Optionen der Vorrichtung erlauben die Ermittlung von Drehzahl und Drehrichtung des rotierenden Teils. Die Vorrichtung kann auch für die Dauerüberwachung an Maschinen eingesetzt werden. Alle Messwerte werden vom Sensor über eine USB-Schnittstelle an den Rechner übertragen und dort in einer Datenbank gespeichert.

Das auf LabVIEW basierende Programm ist so gestaltet, dass auf Kundenwünsche wie grafische Darstellung, Prüfablauf und Bedienbarkeit eingegangen werden kann.

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