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Formula Student Germany 2016 Schaeffler fördert Ingenieure von morgen

| Redakteur: Jens Scheiner

Auch in diesem Jahr haben Studententeams aus aller Welt beim Formula Student Germany ihr Können unter Beweis gestellt. Die elfte Auflage des Konstruktionswettbewerbs unterstützte Schaeffler erneut als Hauptsponsor.

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BU: Probesitzen im Rennwagen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg- Schweinfurt: Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin, zu Besuch bei der diesjährigen Formula Student Germany.
BU: Probesitzen im Rennwagen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg- Schweinfurt: Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin, zu Besuch bei der diesjährigen Formula Student Germany.
(Bild: Schaeffler )

Studententeams aus aller Welt haben ein Jahr Zeit, einen eigenen Rennwagen in den Fahrzeugkategorien Verbrennungsmotor und Elektroantrieb zu konstruieren, um sich dann bei internationalen Wettbewerben in verschiedenen Disziplinen mit ihresgleichen zu messen. Klingt wie Motorsport, hat aber nur entfernt etwas damit zu tun. Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb und kein Rennen. Es geht um das beste Gesamtpaket aus Innovation, Wirtschaftlichkeit, Effizienz und fahrerischem Können. Den erfolgreichsten Teilnehmern winkt nicht nur ein Platz auf dem Siegertreppchen, sondern vor allem die Aufmerksamkeit auf dem Arbeitsmarkt.

Vom 9. bis 14. August fand die deutsche Ausgabe der Formula Student, die Formula Student Germany (FSG), auf dem Gelände des Hockenheimrings statt. 111 Studententeams von Hochschulen aus rund 25 Ländern traten mit ihren Rennwagen an. Schaeffler unterstütze 22 Teams in der Vorbereitungsphase finanziell, mit technischem Know-how und eigenen Produkten.

Die Gewinner

Nach drei theoretischen Disziplinen, wie beispielsweise der Vorstellung eines Businessplans vor einer Fachjury und fünf praktischen Prüfungen wie einem Beschleunigungswettbewerb standen die Sieger der Formula Student Germany 2016 fest. Bei den Verbrennungsmotoren belegten mit der Technischen Universität München und der Universität Stuttgart zwei von Schaeffler unterstützte Hochschulen die ersten beiden Plätze. Der Gesamtsieg in der Elektro-Kategorie ging an das ebenfalls von Schaeffler geförderte Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zum ersten Mal durften die Teams im Vorfeld der Veranstaltung Ideen für eine dritte Kategorie einreichen, die möglicherweise in Zukunft in das Programm der Formula Student Germany aufgenommen wird: das automatisierte Fahren. Den ersten Platz für die kreativste Ausarbeitung belegte die Hochschule Zwickau.

Über eine weitere besondere Ehrung freute sich das Team Ecurie Aix von der RWTH Aachen. Die Studenten wurden im Namen von Schaeffler mit dem Award „Best Systems Engineering“ ausgezeichnet. Die aus fünf Schaeffler-Ingenieuren bestehende Jury hatte die teilnehmenden Teams in den Kriterien Prozessoptimierung und Tools, Projektmanagement sowie Systementwicklung bewertet.

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