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EXKLUSIV Schefenacker sucht Kooperationen

| Redakteur: Jens Meiners

Prof. Ulrich Bruhnke, seit Juli Chef beim Zulieferer Schefenacker, sucht Kooperationspartner, um sich im Spiegelgeschäft noch breiter aufzustellen.

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Außerdem will er alle Standorte noch einmal bewerten, sagt Bruhnke im Exklusivinterview mit »Automobil Industrie«. „In Spiegeln sind heute Sensoren und teilweise auch Kameras integriert. Wir sind führend in der Bildbearbeitung und im kamerabasierten Sehen. In diesen Bereichen sprechen wir mit Partnern über weitere Wachstumsmöglichkeiten“, sagt Brunhke.

Der frühere Chef vom Mercedes-AMG und der BMW M GmbH kündigt außerdem an, alle Werke und Entwicklungsbüros noch einmal unter die Lupe zu nehmen: „Wir werden in fairer Weise jeden Standort bewerten.“ Bruhnke will außerdem Forschung und Entwicklung neu ordnen. Das Traditionsunternehmen Schefenacker gehört nach einer finanziellen Restrukturierung inzwischen zu über 70 Prozent einem Gläubigerkonsortium. Lesen Sie das Exklusivinterview in der»Automobil Industrie« 10/07, die am 4. Oktober erscheint.

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