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Entwicklungsdienstleister Segula sucht noch 300 Mitarbeiter

| Autor/ Redakteur: dpa / Maximiliane Reichhardt

Segula ist auf der Suche nach Fachkräften für automobile Entwicklungs- und Prüfaufträge. Der Entwicklungsdienstleister wirbt um Universitätsinstitute, Forschungseinrichtungen und Start-ups.

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Segula hat zum September größere Teile des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim übernommen.
Segula hat zum September größere Teile des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim übernommen.
(Bild: Opel)

Der Ingenieurdienstleister Segula sucht Fachkräfte für automobile Entwicklungs- und Prüfaufträge. Derzeit seien noch rund 300 Stellen offen, sagte der Deutschlandchef des französischen Unternehmens, Martin Lange, am Mittwoch (11. Dezember). Unter anderem fehlten Testfahrer, Prüfstandfahrer, Mechatroniker und Ingenieure. Aktuell arbeiten rund 750 Menschen bei Segula Technologies in Rüsselsheim.

Segula hatte zum September vom PSA-Konzern größere Teile des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim sowie das Testzentrum in Rodgau-Dudenhofen übernommen. Das Unternehmen soll Teile der Entwicklungsaufgaben für Opel erledigen und zunehmend Aufträge anderer Hersteller und Zulieferer einwerben. Konkrete Abschlüsse nannte Lange aber nicht.

Um den angekündigten Campus-Charakter des Engineering-Standortes zu stärken, wirbt Segula um Universitätsinstitute, Forschungseinrichtungen und Start-ups, für die man in den Gebäuden reichlich Platz habe. Für das kommende Jahr kündigte Lange an, die übrigen deutschen Gesellschaften des Segula-Konzerns auf die Rüsselsheimer GmbH zu verschmelzen.

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