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Preh Sensor-Jubiläum

| Redakteur: Bernd Otterbach

Im Januar dieses Jahres lieferte Preh den 10 millionsten Drosselklappensensor an Hitachi aus. Die Sensoren werden in V-6 und V-8 Motoren von General Motors eingesetzt.

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Das Sensorsystem wurde am Preh-Stammsitz in Bad Neustadt entwickelt. Seit 2004 wird es dort in insgesamt vier Varianten gefertigt. Das Kernstück des Sensors bildet die Platine in Dickschichttechnik. Ein sogenanntes Dickschichtsystem wurde speziell für Automotive-Anwendungen entwickelt. Es zeichne sich durch eine extrem hohe Verschleißbeständigkeit aus, was u.a. durch eine Glaskohlepigmentierung erreicht wird, teilte Preh am Mittwoch mit.

„Die Sensoren in Dickschichttechnik sind eine sehr robuste Technologie, die sich bewährt hat“, sagte der Leiter Sensorikentwicklung, Dr. Hans-Michael Schmitt. „Daran ändert auch der heutige Trend zu berührungslosen Sensoren nichts. Natürlich folgen wir den Kundenwünschen und produzieren aktuell verstärkt Sensoren auf Hall-Basis“, so Schmitt weiter.“

Das Unternehmen fertigt langjährig Sensoren in hohen Stückzahlen. Zu den Anwendungsgebieten zählen neben der Drosselklappe beispielsweise auch die Abgasrückführung (AGR) und das Fahrpedal.

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