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Charlie Hebdo Solidarität mit den Opfern und für Pressefreiheit

Autor / Redakteur: Verband Deutscher Zeitschriftenverleger / Claus-Peter Köth

Der Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo hat uns sehr erschüttert. Wir stehen als Teil der Medienbranche für Freiheit und Toleranz und natürlich für die Pressefreiheit.

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„Ein Terroranschlag auf eine Redaktion ist ein abscheulicher Akt der Barbarei und ein Angriff auf die Pressefreiheit als Fundament jeder Demokratie“ (VDZ-Präsident Hubert Burda).
„Ein Terroranschlag auf eine Redaktion ist ein abscheulicher Akt der Barbarei und ein Angriff auf die Pressefreiheit als Fundament jeder Demokratie“ (VDZ-Präsident Hubert Burda).
(Bild: VDZ)

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) verurteilt den unmenschlichen Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo auf das Schärfste. Über die Ermordung der zwölf Menschen sind wir erschüttert und schockiert. Wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Hinterbliebenen, Freunden und Kollegen der Redakteure, Karikaturisten, Personenschützer und Gästen der Redaktion.

Wir empfinden ebenso Hochachtung für die Redaktion von Charlie Hebdo, die sich nicht von allen Drohungen gegen sie und damit die Pressefreiheit hat einschüchtern lassen! Es ist eine menschenverachtende Tat gegen unsere pluralistische Gesellschaft und ihre Grundlagen, eine Tat gegen das Recht auf Meinungsfreiheit und die Freiheit jedes Einzelnen. Der 7. Januar ist ein schwarzer Tag in der Geschichte der Pressefreiheit, die auf der Welt stärker bedroht ist denn je, wie auch die 66 im vergangenen Jahr getöteten Journalisten dokumentieren.

Es ist aber auch ein Tag einer besonderen Solidarität mit den Opfern und für die Presse- und Meinungsfreiheit, wie das Gedenken so vieler Menschen in den Tagen seit dem Anschlag beweist.

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