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Kuka Sprung in die schwarzen Zahlen

| Redakteur: Bernd Otterbach

Der Roboterhersteller Kuka hat sich 2010 vor allem dank der anziehenden Automobilkonjunktur und eines Sparprogramms einigermaßen von der Krise erholt.

Im Geschäftsjahr 2010 verbuchte Kuka vor Zinsen und Steuern (EBIT) einen Gewinn von 24,8 Millionen Euro und schaffte damit wie erhofft zumindest operativ den Sprung in die schwarzen Zahlen. Der Umsatz kletterte um 20 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro, wie Kuka am Mittwoch mitteilte. Die vollständige Bilanz wird das Unternehmen am 16. März vorlegen.

2009 war Kuka angesichts der schweren Krise in die Verlustzone gerutscht und hatte einen Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent auf 902 Millionen Euro verbucht. Unter dem Strich dürfte allerdings auch 2010 noch ein Verlust stehen.

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