Neue Modelle Ssangyong bringt wieder einen langen Tivoli

Autor: Andreas Wehner

Früher hatte er den Namen XLV. Jetzt bringt Ssangyong wieder eine Langversion seines kleinsten SUVs auf den Markt.

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Der Ssangyong Tivoli Grand ist ab sofort bestellbar.
Der Ssangyong Tivoli Grand ist ab sofort bestellbar.
(Bild: Ssangyong)

Ssangyong stellt seinem kleinsten SUV Tivoli einen großen Bruder zur Seite. Das gab es früher schon mal, damals nannte sich der Kleine mit dem großen Kofferraum XLV. Der Neue geht nun als Tivoli Grand an den Start und ist ab sofort bestellbar, wie Ssangyong am Freitag (11. Juni) mitteilte.

Mit 4,48 Metern ist der Tivoli Grand 26 Zentimeter länger als das Grundmodell. Der Zuwachs kommt komplett dem Gepäckabteil zugute, dessen Ladevolumen sich damit von 395 auf 720 Liter vergrößert. Mit umgeklappter Rückbank fasst das SUV laut Datenblatt 1.440 Liter.

Einstiegsvariante für deutlich unter 20.000 Euro

Von vorne unterscheidet sich der Tivoli Grand nur in Details von seinem kleinen Bruder. Das Heck kommt jedoch eigenständig mit neu gestaltetem Stoßfänger und Spoiler daher. Die C-Säule ist breiter und schwarz verkleidet.

Bei der Ausstattung orientiert sich der Tivoli Grand an der Grundversion. Die Kunden können aus fünf Varianten sowie der Fizz-Sonderedition wählen. Die Einstiegsversion kostet 17.990 Euro und verfügt über einige Fahrerassistenzsysteme unter anderem über einen Tempomaten, ein automatisches Notbremssystem mit Frontkollisionswarner und Sicherheitsabstandswarnung, einen Spurhalte-, einen Verkehrsfluss- und einen Berganfahrassistenten sowie eine Verkehrszeichen- und eine Müdigkeitserkennung.

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Ein Motor, zwei Getriebe

Wer mehr Geld in die Hand nimmt, bekommt je nach Ausstattungslinie unter anderem einen Querverkehrswarner, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer sowie ein Audio- und Navigations-System mit einem bis zu 9,2 Zoll großen Touchscreen und Smartphone-Integration.

Den Vortrieb übernimmt stets ein 1,5-Liter-Benziner mit 120 kW/163 PS. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist Serie, alternativ steht eine Sechsstufen-Automatik zur Wahl.

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Redakteur Newsdesk Automotive