Ladeinfrastruktur Stellantis und Engie gründen Joint Venture

Redakteur: Tanja Schmitt

Stellantis und Engie haben ein Unternehmen gegründet. Free2Move bietet Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Elektromobilität an.

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CEO Roberto Di Stefano und Carlalberto Guglielminotti, Vorsitzender des Board of Directors, in gebührendem Corona-Abstand.
CEO Roberto Di Stefano und Carlalberto Guglielminotti, Vorsitzender des Board of Directors, in gebührendem Corona-Abstand.
(Bild: Free2move)

Der Autokonzern Stellantis und das italienische Energieunternehmen Engie haben ein Joint Venture gegründet. „Free2Move eSolutions“ bietet verschiedene Produkte und Dienstleistungen rund um die Elektromobilität. Zum Portfolio zählen unter anderem die Installation und der Betrieb öffentlicher und privater Ladeinfrastruktur, Lebenszyklus-Management der Batterien sowie die Vehicle-to-Grid-Integration und Energiemanagement-Lösungen.

Die Schnellladetechnik nutze die bestehenden Infrastrukturen, etwa von Straßenbahnen und Oberleitungsbussen. Pkws sollen über recycelte Batterien aus der Autoindustrie geladen werden. Mit dem ersten Produkt, Hard- und Software für Ladeinfrastruktur, ist man bereits gestartet. In den kommenden Wochen soll das Angebot um Ladestrom-Dienste ausgeweitet werden, weitere Dienste sollen folgen – zunächst in Italien, später in weiteren europäischen Ländern.

Mit Material von spx

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