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Stuhl von BMW-Vertriebsvorstand wackelt

| Autor/ Redakteur: dpa / Jens Scheiner

Laut einem Bericht der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ muss Vertriebsvorstand Pieter Nota damit rechnen, dass sein Vertrag 2020 nicht verlängert wird. Offiziell ist das für BMW allerdings „kein Thema“.

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Einem Bericht der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ zufolge, könnte der 2020 auslaufende Vertrag von Vertriebsvorstand Pieter Nota nicht verlängert werden.
Einem Bericht der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ zufolge, könnte der 2020 auslaufende Vertrag von Vertriebsvorstand Pieter Nota nicht verlängert werden.
(Bild: BMW)

Der Vorstandsumbau beim Autokonzern BMW könnte laut einem Pressebericht weitergehen. Vertriebsvorstand Pieter Nota müsse damit rechnen, dass sein Vertrag 2020 nicht verlängert werde, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Der neue BMW-Chef Oliver Zipse haben während eines Treffens mit Führungskräften mit seinen Vorstellungen eines schlagkräftigen Vertriebs Nota angezählt, hieß es demnach. Als Favorit für die Nachfolge von Nota gelte der Amerika-Chef Bernhard Kuhnt, aber auch der in China tätigte Manager Jochen Goller sei ein Kandidat.

Offiziell hält sich BMW an die Sprachregel, die Vorstandschef Oliver Zipse zur Frage etwaiger personeller Veränderungen im Vorstand ausgegeben hat: „Das ist gegenwärtig kein Thema.“

Zipse führt den Konzern erst seit Mitte August, nachdem Vorgänger Harald Krüger sein Amt abgegeben hatte. Er muss den Branchenwandel meistern und ein Sparprogramm umsetzen. So verlangt der Wandel hin zu Elektromobilität von den Autobauern aber auch hohe Investitionen, während gleichzeitig die Nachfrage nach Autos wegen der trägeren globalen Konjunktur schwächelt. Hier schlug sich BMW aber zuletzt noch recht gut – auch dank seines SUV-Angebots.

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