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Schaeffler Systemhaus Elektromobilität

| Redakteur: Bernd Otterbach

Schaeffler bündelt seine Aktivitäten zum Thema Elektromobilität in einem Systemhaus eMobilität. Dort werden die Kompetenzen der Sparten Automotive und Industrie integriert.

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„Das Thema Elektromobilität stößt nachhaltig auf wachsendes Interesse. Darauf wollen und müssen wir als Entwicklungspartner und Lieferant reagieren“, sagte Rolf Najork, Leiter Entwicklung Getriebesysteme und Elektrische Antriebe bei Schaeffler, am Donnerstag. In dem Systemhaus sollen die zahlreichen Einzelkompetenzen zusammengefasst und der Markt auf der Systemebene erschlossen werden. „Mit dem Systemhaus eMobilität schaffen wir auch international die Strukturen, die es uns ermöglichen, dieses wichtige Feld in seiner ganzen Breite abdecken zu können“, ergänzte Prof. Peter Gutzmer, Geschäftsführung Technische Produktentwicklung Schaeffler.

Ingenieure gesucht

Das Systemhaus bietet Platz für zunächst 300 Mitarbeiter. An den Standorten Herzogenaurach, Bühl und Suhl will Schaeffler dementsprechend die Entwicklungskapazitäten ausbauen. Darüber hinaus würden auch an den Entwicklungsstandorten in China und Nordamerika die Aktivitäten in Sachen Elektromobilität ausgeweitet, teilte das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach weiter mit. Schaeffler sucht noch Ingenieure mit Abschlüssen in technischen Studiengängen, Naturwissenschaftler und Wirtschaftsingenieure.

„Unser Produktspektrum umfasst Schlüsselkomponenten für den gesamten elektrischen Antriebsstrang und Lösungen, wenn es um Antriebe für Hybridfahrzeuge und Elektromobile geht. Die Mechatronik spielt eine immer bedeutendere Rolle“, sagt Rolf Najork. „Unsere Innovationen finden sich sowohl im Automotive- als auch im Industrieumfeld.“

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