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Veranstaltung Tagung „Massiver Leichtbau im Automobil“

| Redakteur: Thomas Günnel

Um Gewichtseinsparungen im Automobilbau geht es bei der Tagung „Massiver Leichtbau im Automobil – Werkstoffe & Bauteile, Potentiale & Lösungen“, am 18./19. November 2014 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe.

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Gewichtseinsparungen im Automobilbau stehen im Mitteülpunkt der Tagung „Massiver Leichtbau im Automobil – Werkstoffe & Bauteile, Potentiale & Lösungen“, der Initiative Massiver Leichtbau.
Gewichtseinsparungen im Automobilbau stehen im Mitteülpunkt der Tagung „Massiver Leichtbau im Automobil – Werkstoffe & Bauteile, Potentiale & Lösungen“, der Initiative Massiver Leichtbau.
(Foto: Industrieverband Massivumformung e.V.)

Auf die Teilnehmer warten mehr als 20 Vorträge von hochkarätigen Referenten. Die erste Session am ersten Veranstaltungstag bietet eine Einführung in die Branche. Höhepunkt ist die Vorstellung der Kernergebnisse der Potentialstudie „Massiver Leichtbau“, die aktuell von der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) erstellt wurde. Im Fokus dieser Studie stehen Gewichteinsparungen im Antriebsstrang und Fahrwerk. Die beiden weiteren Sessions behandeln die Themen Werkstoffe und Prozesse. Dargestellt werden unter anderem neue Entwicklungstrends und Werkstoffe sowie Leichtbaupotential durch optimierte Prozessketten.

Der zweite Tag ist ganz dem Thema Massivumformung gewidmet. Die Vorträge zeigen, wie die Forschungsergebnisse in enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen in die Praxis umgesetzt werden. Zusätzlich zu den Vorträgen bietet die Tagung Hands-on-Gespräche mit Experten und eine Ausstellung, in der Leichtbau-Know-how in Antriebs- und Fahrwerktechnik präsentiert wird. Das Programm zur Veranstaltung ist auf der Webseite der Initiative Massiver Leichtbau veröffentlicht.

Über die Initiative Massiver Leichtbau

In der Initiative Massiver Leichtbau haben sich Anfang des Jahres 2013 15 Firmen der Massivumformung und neun Stahlhersteller unter dem Dach des Industrieverbands Massivumformung e. V. und des Stahlinstituts VDEh zusammengeschlossen. Ohne öffentliche Mittel finanzieren die Unternehmen die Studie „Leichtbaupotenziale massivumgeformter Komponenten im Pkw“. Diese untersucht, welche massivumgeformten Bauteile aus Stahl heute im Pkw verbaut werden und wie diese sich hinsichtlich des Leichtbaus optimieren lassen. Ziel sind Gewichtseinsparungen im Automobil mit innovativen Komponenten aus Stahl. Es handelt sich hierbei um das bisher mit Abstand größte vorwettbewerbliche Gemeinschaftsprojekt dieser beiden Branchen.

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