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Simulation Tass stellt neue Version von Prescan vor

| Redakteur: Thomas Günnel

Tass International hat eine neue Version seiner Simulationslösung für Fahrerassistenzsysteme und hoch automatisiertes Fahren, Prescan, vorgestellt.

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Tass International hat eine neue Version seiner Simulationslösung PreScan für Fahrerassistenzsysteme und hoch automatisiertes Fahren vorgestellt.
Tass International hat eine neue Version seiner Simulationslösung PreScan für Fahrerassistenzsysteme und hoch automatisiertes Fahren vorgestellt.
(Bild: Tass)

In der Version 7.3 wurden laut Unternehmen die Lidar- und Ultraschall-Sensormodelle auf die Prescan Multi-Processing Archtektur portiert. Während der Simulation führt die Software diese beiden Sensormodelle als separaten Prozess aus – neben dem Radar und dem Remote Viewer. Ein intelligentes Multi-Processing steuert und synchronisiert die Berechnung der Sensormodelle auf dedizierte Prozessorkerne, CPUs/GPUs oder auf frei verfügbare Rechner im Netzwerk. Diese parallele Berechnung erhöht die Simulationsgeschwindigkeit massiv und erlaubt auch komplexere virtuelle Fahrversuche mit mehreren detaillierten Sensormodellen in Echtzeit.

Weitere Verbesserungen der Software betreffen das Ultraschallmodell, dem sich nun Rauschen hinzufügen lässt. Zudem sind das Sichtfeld und die Reichweite des Ultraschallsensors konfigurierbar. Zusätzliche Parameter der Testautomatisierung lassen sich von der Prescan Kommandozeilen-Schnittstelle aus einstellen, etwa Verkehrszeichen, Pfosten und Schildabmessungen, Verkehrszeichen-Stör-Parameter und die explizite Sonnenposition und -intensität. Die Version 7.3 bringt außerdem einen neuen analytischen Spurmarkierungssensor mit. Dieser gibt Polynomreihen der Spurlinien aus und ist laut Tass deutlich schneller als der herkömmliche Spurmarkierungssensor.

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