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NGK Teile für Golf VI

| Redakteur: Markus Lauer

NGK zählt zu den Top-Lieferanten für die sechste Generation des VW Golf. Die Wolfsburger verwenden Zündkerzen, Glühkerzen, Lambdasonden und Temperatursonden von NGK.

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So ist etwa der 1.4 Liter Benziner des Golf VI in Leistungsstufen von 90 bis 118 kW erhältlich. Er läuft exklusiv mit der NGK Zündkerze PZFR6R vom Band. Sie wurde eigens für VW entwickelt und verfügt über eine lasergeschweißte Platin-Mittelelektrode sowie einen Platin-Chip in der Masseelektrode. Das Edelmetall ist hochgradig resistent gegen Funkenerosion und gewährleistet so eine hohe Zündsicherheit über die gesamte Lebensdauer. Ferner ist die Mittelelektrode äußerst schlank, so dass mehr zündfähiges Gemisch in die Nähe des Funkens gelangt. Die Flammenfront breitet sich ungehindert aus. Im Betrieb mit Turbolader und Kompressor – unter Vorherrschen hoher Verbrennungsdrücke – sind diese Eigenschaften von besonderem Vorteil.

NGK Metall-Stabglühkerzen sollen in den Common-Rail Ausführungen des Golf VI einen sekundenschnellen und umweltfreundlichen Kaltstart selbst bei niedrigsten Außentemperaturen gewährleisten.

Drei Sensoren der Marke NTK am Start

Lambdasonden und Temperatursonden der Marke NTK kommen ebenfalls zum Einsatz. OZAS-S2 Zirkondioxid-Sprungsonden sind in Ottomotoren des Golf VI als Diagnosesonden zu finden. Sie zeichnen sich durch eine Ansprechzeit von lediglich 8 Sekunden und hohe Messgenauigkeit aus. Außerdem liefert NGK die Breitband-Lambdasonde ZFAS-U2 ans Band. Sie ist in der Lage, in einem breiten Betriebsbereich ein zum Restsauerstoff im Abgas proportionales Signal abzugeben. So kann das Luft-/Kraftstoffstoffverhältnis in Betriebszuständen von mager bis fett optimal eingestellt werden. Dies ist in Motorkonzepten wie dem 1.2 Liter TFSI (77kW) erforderlich, aber auch in TDI-Motoren. In der ZFAS-U2 werden übrigens die bis dato separaten

Sensor- und Heizerelemente in einer gemeinsamen Keramik integriert. So werden Wärmeverluste reduziert, die Sonde ist schon 5 Sekunden nach Motorstart betriebsbereit. Darüber hinaus konnte NGK den Schutz vor Thermoschock, Wasserschlag und „Vergiftung“ des Sensors verbessern.

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