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Produktion Thyssenkrupp baut chinesisches Werk für Fahrwerksteile

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Der Automobilzulieferer Thyssenkrupp baut in China sein drittes Werk für Fahrwerkskomponenten. Ab dem Jahr 2018 will das Unternehmen dort Federn und Stabilisatoren herstellen.

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Im chinesischen Pinghu baut Thyssenkrupp ein neues Werk für Fahrwerkskomponenten.
Im chinesischen Pinghu baut Thyssenkrupp ein neues Werk für Fahrwerkskomponenten.
(Bild: Thyssenkrupp)

Thyssenkrupp errichtet in der chinesischen Stadt Pinghu ein neues Werk für Fahrwerkskomponenten. Mit dem Bau wird im Laufe des Jahres begonnen, ab 2018 sollen jährlich rund fünf Millionen Federn und Stabilisatoren für europäische, amerikanische, japanische sowie chinesische OEMs hergestellt werden. Das Unternehmen investiert in den neuen Standort rund 30 Millionen Euro und will 200 neue Arbeitsplätze schaffen.

Der Geschäftsbereich Federn & Stabilisatoren gehört zur Komponentensparte des Thyssenkrupp-Konzerns und liefert Produkte für die Automobil-, Wind- und Bauindustrie. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen in China rund 300 Millionen Euro in den Ausbau der Werke investiert. Derzeit errichtet Thyssenkrupp in der chinesischen Stadt Changzhou einen der weltweit größten Standorte für Lenkungstechnik.

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