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Grammer Tiefrote Quartalszahlen

| Redakteur: Thomas Weber

Die Krise in der Automobilindustrie hat den Zulieferer aus Amberg zum Jahresanfang tief in die roten Zahlen gedrückt.

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Im ersten Quartal 2009 musste die Grammer AG einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 8,6 Millionen Euro verbuchen, im Vorjahr lag das Vergleichsergebnis bei plus 8,2 Millionen Euro. Der Umsatz sei um mehr als ein Drittel auf knapp 172 Millionen Euro eingebrochen, berichtet der Zulieferer am heutigen Dienstag am Stammsitz in Amberg. Im ersten Quartal 2008 hatte das Unternehmen noch einen Umsatz von mehr als 267 Millionen Euro erzielt. Grammer hatte wegen der Absatzkrise bereits einen drastischen Stellenabbau angekündigt.

dpa

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