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Energieträger Toyota gründet Wasserstoffinitiative

| Redakteur: Thomas Günnel

Toyota gründet mit weiteren Unternehmen eine Initiative für den Ausbau einer Wasserstoff-Gesellschaft. Weltweite Partnerschaften sind ausdrücklich erwünscht.

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Toyota gründet mit acht weiteren Unternehmen eine Wasserstoffinitiative. Im Bild: Ein Rendering der neuen Produktionsstätte für Brennstoffzellenstacks im Werk Honsha.
Toyota gründet mit acht weiteren Unternehmen eine Wasserstoffinitiative. Im Bild: Ein Rendering der neuen Produktionsstätte für Brennstoffzellenstacks im Werk Honsha.
(Bild: Toyota)

Toyota gründet gemeinsam mit acht weiteren Unternehmen die „Japan Hydrogen Association“ (JH2A). Das Komitee will eine Wasserstoffversorgungskette aufbauen und weltweite Partnerschaften in diesem Bereich fördern. Ab Dezember will die branchenübergreifende Organisation die Wasserstoffindustrie fördern und Initiativen zu ihrer Entwicklung unterstützen.

Das Ziel: der Aufbau einer wasserstoffbasierten Gesellschaft. Dazu arbeiten die Partner mit verschiedenen Interessengruppen zusammen: Unternehmen, Regierungen und Organisationen. Sektorübergreifende Initiativen sollen eine Wasserstoff-Wertschöpfungskette etablieren und die erforderlichen gesellschaftlichen Entwicklungen beschleunigen und umsetzen. Außerdem stellt JH2A Gelder für Projekte bereit.

Die Partner in JH2A

Neben Toyota beteiligen sich das Energieunternehmen Eneos Corporation, das Gasunternehmen Iwatani Corporation, der Schwerindustrie-Konzern Kawasaki Heavy Industries, der Stahlkonzern Kobe Steel, der Mischkonzern Mitsui & Co., die Sumitomo Mitsui Financial Group, der Energieversorger The Kansai Electric Power Company und der Technologiekonzern Toshiba.

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