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Türbremssystem soll Autotüren vor Schäden schützen

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Kiekert hat ein Türbremssystem entwickelt, mit dem das Anschlagen von Autotüren an Hindernissen vermieden werden könnte.

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Lackschäden könnten mit dem neuen Türbremssystem von Kiekert der Vergangenheit angehören.
Lackschäden könnten mit dem neuen Türbremssystem von Kiekert der Vergangenheit angehören.
(Foto: Kiekert)

Kiekert aus Heiligenhaus hat ein neues Türbremssystem entwickelt, dass das ungewollte Anschlagen der Autotüren an Hindernissen in Zukunft verhindern helfen soll. Eine elektro-mechanische Bremsfunktion „i-protect“ bedient sich den Sensorsystemen im Fahrzeug und bremst bei Bedarf den Türfeststeller elektromagnetisch ab. Der Stoppmechanismus setzt am Fangband der Autotür an und stoppt diese beim Öffnen kurz vor einer möglichen Kollision.

Idee stammt von Schülern

Die von Kiekert patentierte Geschäftsidee für das Bremssystem stammt von einer Schülergruppe der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Köln. Im Rahmen der Bildungsinitiative „business@school“ der Unternehmensberatung Boston Consulting Group haben die Kölner Schüler ihre Produktidee konzipiert. Neben dem ersten Platz beim Bundeswettbewerb hat Kiekert der Schülergruppe die Patentierung dieser Idee ermöglicht und will diese zeitnah industrialisieren.

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