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PWO Umsatzeinbruch im 1. Quartal

| Redakteur: Thomas Weber

Im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2008 musste der PWO-Konzern im ersten Quartal 2009 einen Einbruch der Umsätze um fast 40 Prozent hinnehmen.

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Die Krise der internationalen Automobilindustrie belastet das Quartalsergebnis der Progress-Werk Oberkirch AG erheblich. „Im Vergleich zum 1. Quartal 2008, dem bisher stärksten in der Unternehmensgeschichte, musste der PWO-Konzern in den ersten drei Monaten 2009 einen Einbruch der Umsätze um 38,2 Prozent auf 41,4 (66,9) Millionen Euro hinnehmen“, teilt das Unternehmen mit.

„Keiner unserer Standorte konnte sich den Belastungen entziehen“, heißt es weiter. Am deutschen Standort Oberkirch war der Umsatz sogar überdurchschnittlich rückläufig und brach um 40,5 Prozent auf 32,7 (55,0) Millionen Euro ein. Der tschechische Standort habe hingegen wie angekündigt weiter wachsen können und steigerte den Umsatz auf 3,9 (2,3) Millionen Euro.

„Auch in konjunkturell schwierigen Zeiten werden in der Automobilindustrie die Planungen für die zukünftigen Modelle

vorangetrieben. Dies bedeutet für PWO neue Chancen, an denen wir intensiv und uneingeschränkt arbeiten“, gibt sich der PWO-Konzern zuversichtlich für die Zukunft. Um die Auswirkungen der aktuellen Umsatzeinbrüche abzufedern, stehe aber dennoch eine „umfassende Begrenzung der Kosten im Mittelpunkt der Unternehmenssteuerung“ für das laufende Geschäftsjahr.

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