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Elektromobilität VDE-Institut und MEET: Zusammenarbeit in der Batterieforschung

| Redakteur: Jens Scheiner

Das VDE-Institut und das Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) arbeiten künftig in der Batterieforschung zusammen.

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Das VDE-Institut und das Batterieforschungszentrum MEET arbeiten künftig im Bereich der Batterieforschung zusammen.
Das VDE-Institut und das Batterieforschungszentrum MEET arbeiten künftig im Bereich der Batterieforschung zusammen.
(Bild: Daimler )

Das MEET Batterieforschungszentrum befasst sich nach eigenen Angaben mit der Forschung an Batteriematerialien, von der Herstellung über die Testung bis hin zur Funktionsweise im System einer einzelnen Batteriezelle. Das VDE-Institut prüft vollständige Batterien nach Abschluss der Entwicklung und Produktion der Batterie. Das MEET wiederum kann diese Prüfergebnisse nutzen, um die Batteriematerialien weiter zu verbessern. Die Kooperation sieht eine Zusammenarbeit in drei Bereichen vor. Neben gemeinsamen Forschungsaktivitäten, geht es darum, auf die Expertise und Testinfrastruktur des Kooperationspartners sinnvoll zurückgreifen zu können. Als dritte Säule der Kooperation sind gemeinsame Informationsveranstaltungen zu den Grundlagen von Batterien, ihrer Herstellung, Anwendung und Sicherheit geplant.

Über das VDE-Institut

Die vom VDE getragene VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH ist eine national und international akkreditierte Institution auf dem Gebiet der Prüfung und Zertifizierung elektrotechnischer Geräte, Komponenten und Systeme sowie der Begutachtung von Managementsystemen. Geprüft werden Elektroprodukte auf Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und weitere Produkteigenschaften.

Über MEET

MEET steht für „Münster Electrochemical Energy Technology“. Als Forschungszentrum - auf Energiematerialien und Zelltechnologie spezialisiert - bringt es wissenschaftliche Grundlagenforschung und industrielle Anwendungen an einem Ort zusammen. MEET arbeitet daher sowohl eng mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen als auch Partnern aus der Industrie sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen. Die Laboreinrichtung umfasst die Module Funktionsmaterialsynthese, Elektroden- und Zellherstellung, Zelltestung sowie neuerdings das „BaSiL“, ein Labor zur Verbesserung der Sicherheit von Batteriezellen.

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