Batteriehersteller Voltabox vollzieht Verkauf des defizitären US-Geschäfts

Autor Andreas Wehner

Der Batteriehersteller hat seine beiden US-Tochtergesellschaften an einen „Käufer aus dem nordamerikanischen Kundenkreis des Unternehmens“ abgegeben. Somit ist ein Verlustbringer weg.

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Die Voltabox-Zentrale in Delbrück.
Die Voltabox-Zentrale in Delbrück.
(Bild: Voltabox)

Der Batteriehersteller Voltabox hat den Verkauf seines US-Geschäfts abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, habe ein „Käufer aus dem nordamerikanischen Kundenkreis des Unternehmens“ die beiden Tochtergesellschaften im Rahmen eines Asset Deals übernommen. Der Kaufpreis für die Voltabox of North America Inc. und die Voltabox of Texas Inc. bewege sich im mittleren einstelligen Millionen-Bereich, heißt es in der Mitteilung.

Da das US-Geschäft in den vergangenen Jahren durchweg defizitär war, erwartet Voltabox nach dem Verkauf eigenen Angaben zufolge nun eine Verbesserung der Ertragskraft.

Bereits im Juli hatte Voltabox angekündigt sein Automotive-Geschäft an den Mehrheitsaktionär Paragon abzugeben.

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