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Sicherheit Volvo-Pkw warnen sich vor Glatteis

| Autor / Redakteur: SP-X / Wolfgang Sievernich

Volvo führt in Schweden und Norwegen die Car-to-Car-Kommunikation ein. Ab diesem Winter können sich Volvo-Pkw vor Eis und Hindernissen warnen.

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In Schweden und Norwegen führt Volvo die Car-to-Car-Kommunikation ein.
In Schweden und Norwegen führt Volvo die Car-to-Car-Kommunikation ein.
(Bild: Volvo)

Volvo-Pkw können ab dem Winter miteinander kommunizieren. Der schwedische Hersteller führt dann zunächst in Schweden und Norwegen die sogenannte Car-to-Car-Kommunikation ein. Die Technik ermöglicht es, zwischen zwei oder mehr dafür geeigneten Fahrzeugen Informationen auszutauschen. Volvos Modelle können sich zunächst gegenseitig vor glatten Straßen oder Hindernissen warnen; als Indiz für letzteres nutzt das System das Einschalten der Warnblinkanlage. Für die Datenübermittlung nutzen die Schweden eine Cloud, so dass keine direkte Verbindung zwischen den Fahrzeugen nötig ist.

Modelle S90 und XC 90 starten

Verfügbar sind die „Slippery Road Alert“ und „Hazard Light Alert“ genannten Assistenten in den Business-Class-Modellen V90 und S90 sowie im SUV XC90. In Deutschland wird die Technik zunächst nicht angeboten. Vor allem wohl, weil sie ihre Vorteile hier wegen des geringen Volvo-Marktanteils kaum ausspielen könnte.

Die Car-to-Car-Communication gilt als wichtiger Schritt in Richtung autonomes Fahren. Neben Volvo setzt bereits Mercedes eine vergleichbare Technik ein, andere Autohersteller arbeiten ebenfalls an der Kommunikation ihrer Fahrzeuge untereinander. Langfristiges Ziel ist jedoch, dass alle Autos auf der Straße die gleiche Sprache sprechen.

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